Labs

Ein Verkaufssystem für Dinge, die es nur einmal gibt

Shopsysteme sind für Lagerware gebaut: Bestandszähler, Varianten, Warenkorb, Größe M nachbestellen. Wer Unikate handelt, kann mit keiner dieser Annahmen etwas anfangen. CAZ Vitrine ist für den anderen Fall gemacht - für Antiquitäten, Kunst, Vintage, Schmuck, Sammlerstücke und alles, was man genau einmal verkauft. Basispreis 4.500 Euro netto, danach gehört es euch.

Was das System kann

Ein Stück in zwei Minuten online

Fotografieren, kurz dazusprechen, was ihr wisst - „Silberring 925, Granat, 60er Jahre". Die KI macht daraus einen Entwurf: Titel, Beschreibung in eurem Ton, Kategorie, Material, Steuersatz. Ihr prüft, korrigiert, veröffentlicht. Mit Serienmodus für Einkaufstouren: zwanzig Stücke fotografieren, abends in einer Liste durchgehen.

Anfrage statt Warenkorb

Der Kunde fragt an, das Objekt wird für ihn reserviert. Ihr bestätigt Verfügbarkeit und Versandkosten - bei einem Sekretär aus den Fünfzigern ist das keine Nebensache. Erst dann bestellt er verbindlich über einen Link, per Überweisung oder Karte. Kein Doppelverkauf, keine Rückabwicklung.

Rechnungen statt Word

Fortlaufende Nummern, alle Pflichtangaben, Steuersatz pro Objekt, Storno und Gutschrift, Export für den Steuerberater. Jede Rechnung ist zugleich eine E-Rechnung nach ZUGFeRD - damit erfüllt ihr die Pflicht, die im Geschäftskundenverkehr auf euch zukommt, bevor sie greift.

Differenzbesteuerung eingebaut

Steuermodus je Objekt: §25a, 19 Prozent oder 7 Prozent für Kunst. Dazu ein Schalter für Kleinunternehmer. Genau das können die großen Shopsysteme nicht sauber - und genau das ist im Antiquitäten- und Gebrauchtwarenhandel der Normalfall.

Auf eurem Server, ohne Abo

Kein Shopsystem, keine Plattform, keine Verkaufsprovision. Das System läuft auf einem eigenen Server für wenige Euro im Monat, Domain und Konten laufen auf euren Namen. Der Quellcode gehört euch - jeder Entwickler kann damit weiterarbeiten.

Gefunden werden, auch von Maschinen

Sauberes HTML, strukturierte Daten je Objekt, Archiv verkaufter Stücke, maschinenlesbare Zusammenfassung für KI-Antwortmaschinen. Ein Katalog nützt nichts, wenn ihn niemand findet.

Von der Vorführung bis zum ersten Verkauf

1

Vorführung

Wir zeigen euch das laufende System an einem erfundenen Händler: Katalog, Erfassung, Anfrage, Bestellung, Rechnung. Danach wisst ihr, ob das zu eurem Handel passt - und wir sagen es auch, wenn nicht.

2

Einrichtung

Gestaltung, eure Rubriken, Steuermodi, Rechnungslayout, Server, Backups, Sicherheitsupdates. Vorhandene Objekte übernehmen wir, wenn sie in brauchbarer Form vorliegen.

3

Einweisung und Übergabe

Zwei Stunden persönlich, dazu ein Betriebshandbuch mit Bildern: täglich, monatlich, Notfall. Danach könnt ihr allein damit arbeiten - das ist der Anspruch, nicht die Ausnahme.

4

Betrieb

Entweder ihr betreibt es selbst - alles Automatisierbare ist eingerichtet - oder wir übernehmen Updates, Backupkontrolle und Störungen. Wechseln könnt ihr jederzeit, in beide Richtungen.

Erst ansehen, dann entscheiden

Es gibt eine vollständige Vorführinstanz mit erfundenem Händler und erfundenen Objekten - Katalog, Erfassung, Anfrage, Bestellung, Rechnung. Am laufenden System sieht man in zehn Minuten mehr als in jedem Angebot.

Vorführung anfragen

Erzähl uns in einem Satz, was du brauchst

Kein langes Formular. Beschreib kurz dein Vorhaben - alles Weitere klären wir danach gemeinsam.

Unverbindlich. Dateien und Details kannst du danach nachreichen.

Häufige Fragen zu CAZ Vitrine

Handelt ihr mit Einzelstücken?

Erzähl uns kurz, womit - und wie viele Stücke im Monat dazukommen. Wir sagen dir ehrlich, ob sich das System für euch rechnet oder ob es eine Nummer zu groß ist.

CAZ Vitrine - Verkaufssystem für Einzelstücke und Unikate | CAZ Labs | CAZ Labs