Individuelle Software für den Mittelstand in Südostbayern: Programmieren wird gerade billig, und das ändert alles
Ich habe an anderer Stelle geschrieben, dass Software gerade so billig wird wie Strom. Das klingt nach Theorie, bis man sieht, was es für einen Handwerksbetrieb in Traunstein oder einen Fertiger in Rosenheim konkret bedeutet: Die Angebotssoftware, die vor drei Jahren 40.000 Euro gekostet hätte, kostet heute einen Bruchteil. Die Schnittstelle zwischen der Branchensoftware und dem Onlineshop, die früher ein Projekt war, ist heute ein Nachmittag. Und die Excel-Liste, in der die Disposition seit zehn Jahren lebt, kann endlich weg.
Was der Mittelstand hier tatsächlich braucht
Wir haben in den letzten zwei Jahren viele Betriebe zwischen München und Salzburg von innen gesehen, und die Muster wiederholen sich. Es sind fast nie große Systeme, die fehlen. Es sind die kleinen, hässlichen Lücken dazwischen.
- **Angebote.** Die Anfrage kommt per Mail, das Angebot entsteht aus dem letzten Angebot durch Kopieren. Ein Werkzeug, das aus der Anfrage einen Entwurf macht, den der Chef nur noch prüft, spart pro Angebot eine halbe Stunde.
- **Disposition und Termine.** Wer ist wann wo, welches Fahrzeug, welches Material. Meistens Excel plus WhatsApp. Eine kleine Planungssoftware, die alle sehen, ersetzt beides.
- **Schnittstellen.** Die Branchensoftware kann viel, aber nicht mit dem Shop, dem Zeiterfassungssystem oder der Buchhaltung reden. Wir bauen die Brücke, notfalls über Dateien, wenn es keine offene Schnittstelle gibt.
- **Kundenportale.** Der Kunde sieht den Status seines Auftrags, lädt Unterlagen hoch, gibt frei. Das spart Anrufe auf beiden Seiten.
- **Baustelle und Montage.** Stunden, Fotos, Aufmaß, Mängel vom Handy aus, direkt ins Büro. Kein Freitag mehr, an dem Zettel abgetippt werden.
- **Auswertungen.** Zahlen, die aus drei Programmen zusammengesucht werden, kommen automatisch auf eine Seite. Jeden Montag, ohne dass jemand klickt.
Was sich geändert hat, und was nicht
Geändert hat sich der Preis des Codes. Wir schreiben den größten Teil unserer Software inzwischen mit KI-Werkzeugen, prüfen ihn, testen ihn und übernehmen die Verantwortung. Das ist kein Marketingsatz, sondern der Grund, warum wir Projekte anbieten können, die vor zwei Jahren nicht bezahlbar waren. Nicht geändert hat sich, was wirklich schwer ist: zu verstehen, wie ein Betrieb arbeitet, zu entscheiden, was die Software nicht können muss, sie so zu bauen, dass sie in fünf Jahren noch jemand versteht, und sie zu betreiben, ohne dass Daten in einer Cloud landen, die niemand kontrolliert.
Eure Lösung, unser Code: so ist das geregelt
Ihr bekommt eine Individuallösung, die genau für euren Betrieb gebaut ist, mit unbefristetem Nutzungsrecht: Ihr könnt sie einsetzen, so lange ihr wollt, ohne laufende Lizenz für den Code. Der Code selbst bleibt bei uns. Das sagen wir offen, weil es der Grund für die Preise ist: Wir bauen auf Bausteinen auf, die wir über viele Projekte weiterentwickeln, und jede Lösung macht die nächste besser und günstiger. Eure Daten gehören selbstverständlich euch, und gehostet wird, wo ihr wollt: bei uns, bei einem deutschen Anbieter oder auf eurem eigenen Server. Für Betriebe mit sensiblen Daten, etwa Praxen, Kanzleien oder Behörden, bauen wir so, dass nichts das Haus verlassen muss.
So läuft ein Softwareprojekt bei uns
- **Rundgang.** Der CAZkompass: jeder Mitarbeiter zehn Minuten, danach wissen wir, wo die Zeit verbrennt. Kostenlos.
- **Der erste Baustein.** Wir fangen mit dem größten Zeitfresser an, nicht mit dem Gesamtsystem. Ein Werkzeug, das in wenigen Wochen läuft und sofort Stunden spart.
- **Wachsen.** Baustein für Baustein, jeder für sich nützlich. Kein Projekt, das erst nach einem Jahr etwas zeigt.
- **Betrieb.** Wartung, Updates, Erweiterungen zu einem festen monatlichen Betrag, oder ihr übernehmt selbst. Beides geht.
Für wen in der Region
Für Fertiger und Zulieferer in Rosenheim, Kolbermoor und Geretsried. Für Handwerksbetriebe im Landkreis Traunstein und im Berchtesgadener Land. Für Dienstleister und Ingenieurbüros im Landkreis München, wo wir in Unterhaching sitzen. Für Betriebe im Raum Salzburg, für die die Grenze kein Thema ist. Und für Hotels und Gastgeber, die mehr brauchen als eine Website: eine Software, die Anfragen, Buchungen und Personal zusammenbringt.
Individuelle Software war der Luxus der Großen. Jetzt ist sie das Werkzeug der Kleinen, die schneller entscheiden.
Der erste Schritt kostet nichts: den CAZkompass ans Team schicken, zehn Minuten pro Person. Danach reden wir über den ersten Baustein, nicht über das Gesamtsystem.
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Bastian Portes
Gründer & CEO, CAZ Labs
Unternehmer, der codet - und Krimis schreibt.